Marktforschung: Wie tickt der Campus in Sachen Praxissemester und wie gestalte ich ein Marktfoschungskonzept?

Was erwartet man als Student eigentlich von einem Praxissemester?

 Bei welchen Firmen kann man sich vorstellen zu arbeiten? Wie werde ich bezahlt und wie viele Wochenstunden werde ich arbeiten?

Aus der Sicht der Unternehmer:  Was kann ich von einem Studenten im Praxissemester erwarten? Oder vielleicht noch grundlegender: Was ist überhaupt ein Praxissemester und was habe ich davon, einen Praktikanten einzustellen?

 

Genau mit diesen Themen möchten wir uns auseinandersetzen. Wir möchten mit Hilfe einer Umfrage und mehrerer Experteninterviews herausfinden, welche Einstellungen und Erwartungen Studierende zum Praxissemester und welche Erwartungen Unternehmen an Studierende haben.

Wir lernen eigenständig ein Projekt zu gestalten, ein Marktforschungsdesign zu entwickeln und durchzuführen und die Ergebnisse auf sinnvolle Art und Weise darzustellen.

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und hoffen natürlich auch darauf, Studierenden bei ihrer Praxissemestervorbereitung helfen zu können und Unternehmen auf das Potential des Praxissemesters aufmerksam zu machen.

 

Jede Vertiefungsveranstaltung besteht aus Theorie und Praxis. Nachdem wir unsere Praxisaufgabe vorgestellt haben, möchten wir kurz unseren Theorieanteil erläutern. Es geht darum die Methoden der Marktforschung anhand von Technologiethemen noch einmal zu vertiefen.

Unsere weitere Aufgabe  ist  sehr zukunftsorientiert. Unsere Aufgabe besteht darin, den aktuellen Stand der Technik bzw. Forschung vorzustellen und anschließend ein Marktforschungskonzept für ein Unternehmen, das sich mit diesen Technologien beschäftigt,  zu erstellen. Zu zweit oder zu dritt arbeiten wir an folgenden Themen:

1. Virtual & Augmented Reality-Anwendungen

2. Prototypenbau

3. Elektromobilität

4. Erneuerbare Energien

5. Digitales Marketing

6. Industrie 4.0

7. Medizin der Zukunft

 

Wir werden Vorträge zu den jeweiligen Technologiethemen und unserem erarbeiteten Marktforschungskonzept halten und somit zusätzlich lernen, unsere Vortragsweise zu verbessern und selbstsicher vor einer Gruppe aufzutreten.

 

Um den Überblick zu behalten und damit unsere Arbeitsweise strukturiert abläuft, fertigen alle Studierenden regelmäßig „Minutes of the Meeting“ an und stellen zum Semesterschluss ein Laborjournal zusammen.

 

Es erwartet uns also ein sehr arbeitsreiches, aber sicherlich spannendes Semester.

Wir werden Sie und Euch auf dem Laufenden halten!

 

Anna Gabriel Sandra Rösen Ingo Stöver